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Autofahren in Kroatien ist generell nicht so unterschiedlich, wie das Fahren in Deutschland. Es gibt ein paar Besonderheiten und einige ungewohnte Kennzeichen, aber auch diese versteht man mit etwas Phantasie sofort. Aufpassen sollte man generell beim Parken, da die Kroaten die deutschen Autofahrer als zusätzliche Einnahmequelle entdeckt haben, was einem im Nachhinein den Urlaub ganz schön vermiesen kann. Hier meine Tipps und Tricks zum Autofahren in Kroatien.
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Vom Nationalpark Plitvicer Seen bin ich wieder zum Meer gefahren und kam durch die Orte Lovran (Senji), Novi Vinodolski und Rijaka. Alles ganz nette Orte, haben mir gut gefallen, auch wenn ich nicht lange hier war.
Mein Ziel war es, an diesem Tag noch nach Istrien zu kommen und nach einer Übernachtung in Lovran dann in den nächsten Tagen Istrien weiter zu erkunden und dann nach Slowenien zurückzufahren.
Weiterlesen: Kroatien: Von Senji (Zengg) nach Istrien (Lovran)
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Nach meiner letzten Nacht in Dubrovnik bin ich recht früh morgens los, nachdem ich mich von meinen sehr netten Vermietern verabschiedet hatte. Normalerweise würde ich nicht die gleiche Straße, die Jadranska Magistrala, nach Norden zurückfahren, die ich auch hergekommen bin, aber die Küste ist so unglaublich schön, so dass ich mir keine bessere Route vorstellen konnte. Ich wollte mir Zeit lassen und viel erkunden und auch noch Neues sehen. Die gesamte Strecke waren 340 km, was sich auf der Landstraße aber auch recht ziehen kann, zumal es mehr als die Hälfte der Kroatischen Küsste umfasst.
Weiterlesen: Kroatien: Rückfahrt entlang der Küste (Dubrovnik nach Sukosan)
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Von Dubrovnik aus bin ich nach Süden gefahren. Für einen Tagesausflug wollte ich bis zur mazedonischen Grenze fahren und mir die Südspitze Kroatiens anschauen. Kaum ist man aus Dubrovnik raus, wird die Welt wieder normaler. Keine Souvenirläden und normale Menschen auf der Straße, Supermärkte und normale Restaurants entlang der Straße. Die Fahrt entlang der Küste verläuft nicht die ganze Zeit direkt am Wasser. Aber auch 5km vom Meer entfernt, ist die Straße schön und gut ausgebaut. Nach einer Zeit musste ich die Küstenstraße 8 verlassen und bin dann auf der 156 weiter. Eine schöne und aride Mittelmeer-Landschaft findet man hier.
Im Oktober waren nur noch wenige Touristen hier. Die Ruhe und Einsamkeit fand ich sehr entspannend.
Weiterlesen: Kroatien: Dubrovniks Küste bis zur Südspitze Kroatiens (Molunat - Prvlaka - Dobrodošli)
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Im September habe ich eine Fahrt von Deutschland über Österreich nach Slowenien und dann weiter zur kroatischen Küste unternommen. Mein Fernziel war Dubrovnik, letztlich bin ich dann aber sogar noch etwas weiter gefahren, bis zum südlichsten Zipfel Kroatiens. Weiter ging es dann zurück Richtung Istrien und dann nach Italien. Insgesamt eine sehr lange (3800km!) Fahrt, mit unglaublichen Eindrücken wunderschöner Länder Europas.
In den nächsten Tagen werde ich nach und nach immer neue Stationen hochladen!
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Zagrebs Innenstadt ist vom Straßenplan überwiegend quadratisch aufgebaut. Die Innenstadt ist sehr groß und man fährt mit dem Auto recht lange, bis man endlich im Zentrum ist. Mit dem Navi bin ich bis zum Kaptol, dem rechten (und flacheren) Berg gefahren.
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Mit dem Auto kann man vom Festland auf die Insel Pag zufahren. Eine große Brücke verbindet dann Festland und Insel. Mitten auf Pag liegt die größte Stadt der Insel, die auch Pag heißt. Im Sommer ist hier mehr los, eine gute touristische Struktur mit Hotels und Stränden ist erkennbar. Im Oktober schon war hier absolut nichts mehr los. Man fährt über karges Ödland mit aridem Boden, Schafzucht und wenig Menschen.
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Da ich an diesem Tag schon länger im Auto saß und es langsam auch dunkel wurde, wollte ich nun langsam ein Hotel haben und steuerte Šibenik an. Man sieht schon auf der Karte, dass die Lage der Stadt genial ist. Meine Erwartungen waren hoch.
Ich hatte so meine Schwierigkeiten, ins Zentrum zu gelangen. Erstens war zu dieser Zeit etwas Stau, dann ist fast alles Richtung Hafen Einbahnstraße und entlang dieser Straße erblickte ich kein Hotel. Selbst wenn ich eines gesehen hätte, anhalten wäre nicht möglich gewesen. Die Straßen sind eng und es gab schlicht keinen Platz dazu.
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Von Šibenik bin ich am nächsten Morgen weiter Richtung Splitt gefahren. Die Küste ist hier wirklich schön. Man sieht alle naselang kleine Inseln und Halbinseln, die oft sogar per Auto vom Festland erreichbar sind. Alles sehr schön - ein Highlight bis jetzt!
Die Küste ist sehr sauber gehalten und es liegt überall eine sehr gute Struktur für Touristen vor. Sehr viele Bed & Breakfast und Hotels kann man hier finden.
Weiterlesen: Kroatien: Küste südlich von Šibenik über Trogir bis Split
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Je weiter ich nun nach Süden fuhr, desto bergiger wurde das Hinterland und desto schöner wurden die Strände und die Buchten. Ich kam an die Küste rund um Makarska, eine Landschaft, die „Makarska Riveria“ genannt wird. Hier reichen die Berge bis ans Meer. Das macht die Küste überwiegend steil und schroff und wunderschön. Das Wasser ist sehr klar und die Strände und Buchten sauber. Zuerst fuhr ich durch Omis (siehe weiter unten), welches auch bei Touristen sehr beliebt ist. Die weitläufige Stadt macht einen guten Eindruck.
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Eine ganz schöne Stadt im Süden Kroatiens. Barocke Kirchen und eine Renaissance-Altstadt. Man hat alles schnell besichtigt und man ist als Tourist unter sich. Einheimische trifft man hier nur als Kellner oder Promotor.
Die Stadt ist vermutlich von den Römern gegründet und erlitt mehrere schwere Erdbeben, die große Teile immer wieder zerstörten. Das Stärkste war vermutlich 1667, wonach die Stadt zum Teil neu aufgebaut wurde.
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Der Nationalpark "Pitzvitzka Seen ist ein echter Schatz Kroatiens. Er ist der älteste und flächenmäßig größte Nationalpark Kroatiens und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Schon 1949 wurde er gegründet. 16 Seen sind hier miteinander verbunden, indem sie hintereinander auf verschiedenen Höhenstufen liegen, so dass das Wasser des einen Sees den folgenden speist. Entstanden ist dies vermutlich ohne das Zutun des Menschen! Sehr viele Tier und Pflanzenarten kommen nur hier vor. Selbst innerhalb des Parks kann man verschiedene Vegetationszonen entdecken.
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Den nächsten Tag startete ich von Lovran und führ mit viel Neugier bewaffnet entlang der Küste in Richtung Pula. Leider bekam ich das Meer nicht wirklich oft zu sehen, da die Straße nicht an der Küste entlang läuft. Das Hinterland ist trotzdem sehr interessant und abwechslungsreich. Dazu hatte ich Radio Pula an, die nicht nur gute Musik spielten, sondern auch alle 2-3 Stunden Nachrichten auf italienisch hatten, so dass ich mal etwas von der kroatischen Innenpolitik und den lokalen Problemen mitbekam.
Weiterlesen: Kroatien: Pula - Valle (Balle) - Rovinj - Poreč