Die Fahrt nach Trinidad

Mit dem Bus gibg es weiter nach Trinidad. Da die Fahrt lang ist, haben wir eine Pause am Mirador de Hanabanilla gemacht. Mitten im Tropenwald eine nette Abwechslung:

 

Tropen, Pferde und Zuckerrohr

Als wir dann am späten Nachmittag in Trinidad ankamen war ich erstmal froh eine Unterkunft zu haben. Abends machte ich einen kleinen Rundgang, allerdings nur kurz, da am folgenden Tag schon ein Ganztagesausflug zu einem Wasserfall geplant hatte, der nicht täglich angeboten wird. Die Besonderheit war, dass wir mit dem Pferd unterwegs waren :-)

Ich mit den Pferden

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Darauf habe ich mich schon lange gefreut. Der Ausritt dauerte mehrere Stunden und zwischendurch eine Zuckerrohrpresse besucht. Dort habe ich auch Zuckerrohrsaft getrunken. Aus diesem Saft wird nicht nur Zucker, sondern auch der berühmte kubanische Rum hergestellt.

Zuckerrohrpresse Zuckerrohrsaft - Rumherstellung

Wir kamen auch an einem kleinen Wasserfall vorbei, wo wir schwimmen konnten. Eine willkommene Abkühlung von der Hitze!

Vor dem Schwimmen Im kubansichen Wasser am Wasserfall - genial!

 

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Trinidad

 Trinidad hat karibisches Flair. Die Stadt scheint kleiner als sie ist und man merkt, das man weit von Havanna entfernt ist. besonders gut hat mir der Strand, Playa Ancon gefallen. Mein erster Strandtag. Zum Glück war der Himmel an diesem Tag auch mal nicht komplett mit Wolken geschlossen.

 

 

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