Shiroka Laka

Unsere Mittagspause machten wir dann im herrlichen Shiroka Laka. Ein ehemals priviligiertes Bergdorf, welches sehr an die Alpen erinnert. Holzhäuser und eine rauhe, alpine Bergkulisse empfingen uns.

Man findet in diesem Ort einen kleinen Fluss und Häuser, die links und rechts entlang der Straße am Berg sind.

Die vielen ursprünglichen Holzhäuser lassen ahnen, dass es mal eine reiche Gegend war. Als Bollwerk gegen die Türken hatten die Menschen hier besondere Privilegien und den damaligen Reichtum erkennt man noch heute. Einige Häuser sind eingestürzt, andere sehr gut restauriert. Leider ist das besondere Gebäude neben der Kirche eine Ruine.

Es gibt ein paar Bars & Restaurants und ich hatte einen wirklich gute Heidelbeerpfannkuchen. Ich fand die besondere Atmosphäre hier sehr beruhigend und schön.

 

Es ging weiter durch die Berge in Richtung Plovdif und ich muss sagen, dass die Natur, mit ihren Canyons und tiefen Schluchten, den Flüssen und ihrer Wildheit einen packen kann. In diesen Bergen gibt es Wölfe und Bären. Man ist teilweise bis auf 10 km an der griechischen Grenze.

 

Von nun an ging es nun vor allem wieder bergab, die Schluchten wurden wieder etwas breiter und am Straßenrand tauchten nun wieder die überall präsenten Händler von Honig, Früchten, Kompott und Marmelade auf. Wir haben eine Himbeermarmelade und eine Art süßen Feigenkompott gekauft. Beides wirklich sehr gut. Eine absolut sehenswerte Gegend!


Bulgarien-Informationen bei Wikipedia

 

 

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